Beelitzer Spargel.
Direkt vom Hof,
unterm Storchennest.
Seit Generationen baut Familie Heinrich im Herzen des Beelitzer Spargelanbaugebiets ihr königliches Gemüse an — traditionell gestochen, von Hand veredelt und frisch im Hofladen verkauft. Und über allem wacht das Storchenpaar.
Mitten im Anbaugebiet des Beelitzer Spargels
Der Spargelhof am Storchennest liegt mit seinen Spargelfeldern, den Wirtschaftsanlagen und seinem Hofladen direkt im Zentrum des Anbaugebietes des Beelitzer Spargel. Natürlich wächst und gedeiht letzterer nicht mitten in Beelitz, einer verträumten Kleinstadt südlich von Potsdam, sondern er benötigt die ländliche Weite, Feuchtigkeit, Wärme und viel Pflege. Mit der Gebietsreform in 2004 wurde das kleine Dörfchen Rieben aber sowieso ein weiterer markanter Ortsteil der Spargelstadt Beelitz.
Als Mitglied im Beelitzer Spargelverein, der Vereinigung mehrerer Spargelhöfe im Gebiet des Beelitzer Sander, fühlt sich auch der Spargelhof am Storchennest den besonders hohen Qualitätsnormen verpflichtet und hilft so mit, den Beelitzer Spargel als Markenname zum Erfolg zu führen.
Der Spargelhof wird seit vielen Generationen bewirtschaftet, denn Familie Heinrich ist seit jeher fest im Beelitzer Ländchen verwurzelt. Aber erst nach der Wiedervereinigung, nachdem das bis dahin kollektiv genutzte Land den einzelnen Bauern zurückgegeben wurde, konnte der Spargelhof am Storchennest wieder effektiv bewirtschaftet werden.
Spargelbauer Harald Heinrich als Gärtner und Gartenbauingenieur nutzte damals die Chance und übernahm die Verantwortung über den väterlichen Hof und damit auch zur Produktion und Vermarktung von Beelitzer Spargel.
Am 14. März 2013 feierte der Spargelhof am Storchennest deshalb bereits sein 20-jähriges Betriebsjubiläum unter seinem Namen. Zusätzlich wurde in diesem Jahr die Saison mit dem offiziellen Anstich des Beelitzer Spargel auf dem noch traditionell arbeitenden Spargelhof am Storchennest eröffnet.
Während der Saison erfolgt der Spargelverkauf direkt im Hofladen, serviert bekommen Sie den hofeigenen Beelitzer Spargel und noch viel mehr Leckereien (ganzjährig) dagegen im Landgasthof Rieben.



Traditionell, saisonal — und mit Hilfe von oben
Beelitzer Spargel wurde bis zur Wende lediglich nebenbei, etwa bis 30 Kilo täglich, durch Oma Ingrid im Hausgarten gestochen. Der Spargelhof am Storchennest wird als Familienbetrieb nur saisonal bewirtschaftet. Anders als bei den größeren Betrieben der Spargelvereinigung ist die Saison hier etwas kürzer, da der Spargel nicht unter Folie gezogen wird. Allerdings gibt es auch Versuche, durch Folienanbau die Saison für den Beelitzer Spargel eher zu beginnen. Traditionell, um die Pflanzen zu schonen, wird am 24. Juni die Ernte beendet.
Spargelbauer Heinrich vertraut auf Natur und Wetter und etwas andere Hilfe von oben, die er aber bisher immer erhalten hat. Denn Globalisierung und Osterweiterung der Europäischen Union wirken sich am Hof durch größere Risiken, fallende Preise und steigende Lohnkosten aus.
Auch die Verarbeitung und die Vermarktung des Beelitzer Spargel als Feingemüse unterscheiden sich von der industriellen Produktion anderer Betriebe. Damit wird ein Einkauf im Hof immer interessant sein, denn hier kann man den gesamten Produktionsprozess von der Ernte des Beelitzer Spargel über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf im Hofladen oder am Stand miterleben.
Seinen Namen erhielt der Spargelhof am Storchennest übrigens von den umherreisenden Herrschaften aus Potsdam und Berlin, die wohl recht gern dem Stadtgewimmel entfliehen und bei einer Landpartie den delikaten Beelitzer Spargel kaufen.
Glücklicherweise fällt die Spargelsaison mit der Brütezeit der Störche zusammen. Jedes Jahr wartet deshalb Familie Heinrich ungeduldig, ob sich wieder ein Storchenpaar auf dem nahe gelegenen Schornstein einer alten Bäckerei niederlässt. Ein zweiter Nistplatz ist bereits vorbereitet, wird jedoch nur als Ausweichflugplatz genutzt und vom alten Storchenpaar hartnäckig verteidigt.
Die Störche wachen natürlich auch darüber, dass bei der Aufbereitung und beim Verkauf des Beelitzer Spargel im Hofladen nichts schief läuft.



Der Spargelhof im Video
Ein YouTube-Video des Landkreises Potsdam-Mittelmark über den Riebener See, den Spargelhof am Storchennest und den Landgasthof Rieben.
Anfahrt zum Hof
Sie finden unseren Spargelhof am Storchennest im Beelitzer Ortsteil Rieben, etwa 20 km südlich der Landeshauptstadt Potsdam.
Berliner Kunden fahren vom Berliner Ring A10 bei Michendorf ab und auf die Bundesstraße B2 nach Süden in Richtung Wittenberg. Potsdamer Kunden kommen direkt über die B2 Richtung Süden oder über die Nutheschnellstraße auf die A115 ebenfalls bis Michendorf.
In Höhe Beelitz an der Ampelkreuzung Umgehungsstraße B2 – B246 nach links in Richtung Trebbin bis zum Kreisverkehr in Zauchwitz. Dort nach rechts Richtung Rieben – Luckenwalde. Etwa 100 Meter nach dem Ortseingang Rieben finden Sie rechts unseren Spargelhof am Storchennest.
- AdresseSpargelhof am Storchennest, Dorfstraße 25, 14547 Beelitz OT Rieben
- Telefon033204 – 34 714
- E-Mailservice@spargelhof-am-storchennest.de







